Kinder im Internet

Wir haben uns die Frage gestellt, welche Internetseiten für das jeweilige Alter geeignet sind.. Im Fokus stehen bei uns die Sozialen Netzwerke wie Facebook.

Soziale Netzwerke sind sehr präsent in unserer heutigen Gesellschaft. Der Einfluss auf Kinder und Jugendliche ist groß. Soziale Netzwerke vermitteln ein Gefühl der Anerkennung, Zugehörigkeit und des Miteinanders.
Dennoch ist es wichtig, nicht zu vergessen, dass die Sozialen Netzwerke Probleme und Schwierigkeiten in der Entwicklung verursachen. Wir haben mit dem Tool Popplet dieses Thema bearbeitet.

my new popplet

Medienkonsum

Wir haben uns mit der Frage beschäftigt, welche Medien am häufigstens genutzt werden.
Im folgendem Text wird beschrieben, welche Medien bei Kindern an erster Stelle stehen.

Auf dem ersten Platz ist zunächst der Fernseher. Einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zufolge ist der Fernseher bei Kindern das meist genutzte Medium. Im Durchschnitt sitzen die Kinder 90 Minuten täglich vor dem Fernseher. 70 Prozent der Kinder, können sich nicht mehr vorstellen auf einen Fernseher zu verzichten.

An zweiter Stelle steht bei den Kindern der Computer. Am häufigsten wird der Computer für Computerspiele genutzt. Mindestens einmal pro Woche sitzen die Kinder vor dem Computer. Sie spielen häufig alleine und selten mit anderen zusammen.

Auf dem dritten Platz steht das Internet. Heutzutage nutzt jedes zweite Kind das World Wide Web. Zwei Drittel der Kinder beenden ihren Internetaufenthalt innerhalb einer Stunde. (Quelle)

Und nun seid Ihr gefragt! Wir würden euch bitten den folgenden Fragebogen auszufüllen.

 

Es passiert täglich!

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(Foto: Clemens Löcker)

Unter Cyber-Mobbing (auch Cyber-Bullying, E-Mobbing genannt) versteht man das absichtliche Bedrohen, Verunglimpfen, Bloßstellen oder Stalken anderer mit Hilfe neuer Medien – meist über einen längeren Zeitraum.

Cyber-Mobbing findet per Computer (z.B. durch E-Mails, Chatrooms…) oder per Handy (z.B. durch SMS, Whatsapp oder lästige Anrufe) statt. Oft handelt der „Bully“ anonym, damit das Opfer nicht herausfindet, aus welcher Richtung der Angriff kommt.

Jedoch sind gerade bei Kindern und Jugendlichen Opfer und TäterInnen meist auch in der „realen“ Welt miteinander bekannt. Der Täterkreis besteht zumeist aus Personen aus dem eigenen Umfeld – der Schule, dem Block, dem Dorf oder der Gemeinde. Nur in wenigen Fällen ist der Bully ein völlig Fremder (Quelle: klicksafe.de)

Eine Umfrage über die Folgen von Cybermobbing:

 

Habt ihr eigene Erfahrungen mit Cybermobbing?

 

Was bisher geschah …

Der erste Seminartag … Was haben wir bisher gemacht?
Zunächst gab es einen Einblick in den Ablauf des Seminars.
Anschließend ging es an die Arbeit, uns wurden Fragen zum Thema Medienpädagogik vorgegeben, worüber wir diskutiert und uns ausgetauscht haben. Die Ergebnisse wurden kreativ in Rollenspielen oder Diskussionsrunden vorgestellt.

Mittagessen …

Nach dem leckeren Mittagessen 🙂 wurde der Themenspeicher erweitert und es gab eine kleine Einführung in das Thema „Bloggen“.
Nun erstellen wir unseren eigenen Blog …

Highway B73

Früh am Morgen, noch ganz müde und verschlafen, haben wir uns um 08:30 Uhr in Neuwiedenthal am Bahnhof getroffen.
Und schon ging auch unser Roadtrip Richtung ABC Zentrum los. Auf dem Weg Richtung Stade sind wir die ganze Zeit nur geradeaus gefahren. Unser persönlicher Highway B73. Irgendwann fuhr ein Traktor vor uns, der Fischabfälle transportierte. Nun könnt ihr euch vorstellen, wie herrlich es die ganze Fahrt bis Hüll gerochen hat. Knallheiß, die Sonne prallte und knallte auf das Auto und wir mittendrinn mit geschlossenen Fenstern. Aber wir haben uns die gute Laune nicht verderben lassen und hatten trotzdem mega Spaß.
Angekommen im Tagungszentrum mussten wir schon mit dem nächsten Problem kämpfen: Die Zimmer. Nach einem kurzen hin und her haben wir doch das passende Schlafgemach gefunden und uns niedergelassen. Unser erster Eindruck war: Stadtkinder treffen auf Dorf und Kühe. Dennoch sehr angenehm, mit der Natur im Einklang den Tag zu erleben und die Stadthektik hinter sich zulassen. Überhaupt war die Sorge die drei Tage zu überstehen völlig unbegründet. Es ist die erste gemeinsame Fahrt mit der Klasse und wir freuen uns auf schöne drei Tage, in denen wir hoffentlich vieles mitnehmen können.

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(Burcu,Nikolas,Tanja)

Cybermobbing

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Oftmals ist es schwierig, die Grenze zu Cybermobbing zu erkennen, da man selbst unbewusst daran teilnimmt. Zum Beispiel: Ein „witziges“ Bild weiterteilen oder kommentieren. Cybermobbing findet in Schulen als auch an Arbeitsplätzen statt.